Einbindung Lehrerendgeräte in Einklang mit dem Netzbrief

Hallo zusammen,

aktuell steht bei uns noch die Anschaffung und Einbindung der Lehrerendgeräte im Raum.
Diese Geräte sollen von den Lehrern ja auch von Zuhause genutzt werden und vermutlich auch für die Verarbeitung oder Übermittlung von Noten (über NEO oder Zeugnisprogramm).
Laut Netzbrief ist dies im pädagogischen Netz nicht zulässig.

Nun mache ich mir Gedanken, wie die Geräte möglichst einfach und nach den Vorgaben des Netzbriefs am besten in die paedML eingebunden werden können. Klar könnte man jetzt einen weiteren Server virtualisieren und die Netze per VLAN trennen, aber hier bräuchte man zusätzliche Software und wohlmöglich eine separate Softwareverteilung.

Ideal wäre es, wenn sich die Geräte wie die restlichen Schülergeräte managen lassen würden, aber dennoch netztechnisch voneinander getrennt sind. Ich habe mich mal mit unserem Dienstleister unterhalten, der meinte wir bräuchten eine kleine Hardware-Firewall, da sich die Netze sonst nicht sauber trennen lassen.

Habt ihr euch schonmal darüber Gedanken gemacht? Wie löst ihr dieses Problem?
Leider fehlt mir noch etwas Hintergrundwissen zur paedML, ich möchte mich aber noch zur Technikerschulung anmelden, damit ich verstehe, was mit der paedML alles machbar ist.

Grüße

Julian

Hallo @julian

Auf dem Portal des LMZ ist ein Artikel zur Offlinenutzung von Clients aus der paedML verfügbar. Ich vermute mal den kennst du schon.

Weiterführende Informationen zum Themenkomplex Netzbrief und Lehrerendgeräte sind in Abstimmung, und werden über die kommunalen Interessenverbände veröffentlicht.

Die Fachhändlerschulung ist für dich sicher empfehlenswert.
Weitere Schulungsangebote speziell für Schulträger sind in Planung.

Ich melde mich bei dir wenn ich neue Infos habe.

Gruß,
Matthias